„In den USA wird massenhaft Verwaltungsmitarbeitern gekündigt, um einen KI-Staat zu errichten. Tech-CEOs verkaufen künstliche Intelligenz als Heilsbringer für die größten Probleme der Menschheit, obwohl die entsprechende Industrie auf Ausbeutung und Menschenverachtung beruht. Warum lässt sich die Öffentlichkeit durch Spekulation ober Erlösung oder Auslöschung durch KI von den erheblichen Schäden durch KI in unserer Gegenwart ablenken? Wie erkennen wir die zunehmend faschistischen Tendenzen, die sich im Zusammenspiel von Tech-Industrie und der neuen Rechten bilden?
Rainer Mühlhoff entwickelt Antworten und diskutiert Lösungsansätze.“ (Umschlagtext)
Beim Internet wie bei den Sozialen Medien ist ja der Eindruck wahrlich nicht so weit hergeholt, dass die Menschheit sich hier euphorisch auf Technologien einließ, für die wir irgendwie in der Breite noch lange nicht wirklich bereit genug zu sein scheinen. Nun also KI.
Und da ist sie wieder, diese Euphorie, die allüberall erschallt. Ängste werden abgetan als reine Panik, wo die neue Technologie doch jetzt wirklich alles besser machen soll – und vor allem schon übervolle Unternehmenskassen noch weiter anschwellen lässt.
Bei allen Rechtsrucken, autoritären
Morgendämmerungen und derlei, für die gerade die Sozialen Medien einen so
perfekten Resonanzraum zu bieten scheinen, ist es mehr als naheliegend, auch
den Hype um KI kritisch zu hinterfragen. Ich bin gespannt.

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