„CORRECTIV ist das erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland. Doch was macht das Medienhaus so besonders?
Warum ist es gerade im Ruhrgebiet entstanden? Warum passt es in keine Schublade? Wieso verbindet CORRECTIV Journalismus mit Medienbildung, mit Kunst und Jugendarbeit? Was treibt die Menschen hinter CORRECTIV an? Warum ist es so wichtig, dass jeder Journalist sein kann?
David Schraven, Gründer und Publisher von CORRECTIV, erzählt seine Geschichte.“ (Umschlagtext)
Zur #lbm26 gehörte wieder einmal ein Besuch am Stand von #correctiv 😉
Die Idee von Bürgerjournalismus und einer redaktionellen Gesellschaft finde ich immer noch ziemlich spannend. Vor allem da der durch Social Media gestützte Aufstieg von AfD und Co den Mangel an Medienkompetenz so offensichtlich werden lässt. Und nein, das ist natürlich nicht die einzige oder die ganze Antwort – könnte aber sicher einen wesentlichen Teil beitragen.
Also freue mich auf mehr Hintergrund zu dem Medienhaus und den Menschen dahinter.
„David Schraven hat den wichtigsten
Satz seines Lebens als Kind von seiner Mutter gehört: ‚Wir haben die Grenzen
der Welt nicht gesetzt. Warum sollen wir sie halten?‘ Was zwingt uns dazu,
Journalismus nur als Zeilenschreiben zu verstehen, als Formatfüllen im
Fernsehen? Nicht. Wir können Grenzen überwinden und alles erreichen, wenn wir
nur den Mut dazu haben. Schraven ist Gründer von CORRECTIV und leitet das
Recherchezentrum als Publisher. Er wurde für seine Arbeit vielfach
ausgezeichnet und lebt mit seiner Familie in Bottrop. David geht gern angeln.“
(Klappentext)






