„Die Suche nach dem perfekten Manga – Kreativität, Scheitern und Neuanfang
„Nach drei Jahrzehnten als Manga-Redakteur kündigt Kazuo Shiozawa seine Stelle bei einem renommierten Verlagshaus. Das von ihm gegründete Magazin ist mittlerweile eingestellt und ein Abschied scheint die logische Konsequenz. Doch Shiozawa kann seine Leidenschaft für Manga nicht abschütteln. Und so driftet er durch Tokyo, trifft sich mit verschiedenen Zeichnern und schmiedet Pläne für ein neues, ganz besonderes Projekt …
Taiyo Matsumoto verwandelt seine eigenen Erfahrungen mit den komplexen Arbeitsabläufen in der Manga-Welt in eine poetische Betrachtung der Bande zwischen Manga-Schöpfern und ihren Redakteuren, der Kunst und des Lebensgefühls im heutigen Tokyo.“ (Umschlagtext)
Zum Glück ist ja länger schon das Bild von Manga als ausschließlichem Erzählmedium für Teenies auch hierzulande aufgebrochen. Folgerichtig gibt es sie auch beim Reprodukt Verlag, der sich die Mangas, die neben den Comics ins Programm kommen, offensichtlich wohl aussucht. Für diejenigen, die neben kreischenden Speedlines, abgedrehten Charakteren und wilde Storys – um nur ein paar doofe Klischees auszupacken – entdecken wollen, was diese Comicform noch so zu bieten hat, eine feine Fundgrube.
Ich freu mich immer noch über dieses hübsche Geburtstagsgeschenk, auch wenn´s schon wieder ein paar Monate her ist. Also auf nach Tokyo! 😊
„Nach drei Jahrzehnten als Manga-Redakteur kündigt Kazuo Shiozawa seine Stelle bei einem renommierten Verlagshaus. Das von ihm gegründete Magazin ist mittlerweile eingestellt und ein Abschied scheint die logische Konsequenz. Doch Shiozawa kann seine Leidenschaft für Manga nicht abschütteln. Und so driftet er durch Tokyo, trifft sich mit verschiedenen Zeichnern und schmiedet Pläne für ein neues, ganz besonderes Projekt...
In seinem aktuellen dreiteiligen Werk "Tokyo dieser Tage" beschäftigt sich Taiyo Matsumoto mit den Beziehungen zwischen Manga-Redakteur:innen und -Autor:innen, die in Japan so eng verflochten sind wie auf keinem anderem Comicmarkt der Welt, und nutzt dieses Thema zu einer Betrachtung von Lebensgefühl und -rhythmus im Tokyo von heute.
Die Übersetzung aus dem Japanischen wurde gefördert von Litprom e.V. in Kooperation mit dem Goethe-Institut.“ (Verlagstext)
(Übersetzung:
Daniel Büchner)






