Freitag, 5. Juni 2026

Helmut Krausser: Schweine und Elefanten


„Die Geschichte einer Amour fou im München der achtziger Jahre ist Entwicklungs- wie Schelmenroman, Selbstentblößung und Schule des Herzens, nicht zuletzt auch das Porträt einer zersprengten Post-Punk-Generation, die, umstellt von scheinbarem Wohlstand, um Identität und Ideale ringt. Komisch, melancholisch, poetisch, vor allem aber ungeschminkt wird ein Erwachsenwerden dokumentiert, ein bittersüß-selbstironisches Rebellentum.“ (Umschlagtext)

Helmut Kraussers erster Roman (Teil einer Trilogie, wie ich auch erst herausgefunden habe ^^) erschien zuerst 1999, diese Ausgabe 2010.

Ich hab das hier schon mal geschrieben, glaube ich, dass ich Kraussers „Melodien“ vor vielen Jahren zufällig in die Hände bekam und mit Begeisterung gelesen habe. Alle paar Jahre versuche ich dann immer wieder, meine Sammlung seiner Romane zu komplettieren – und komme einfach nicht hinterher. Weil so viel schon erschienen ist und Krausser auch einfach nicht mit dem Schreiben aufhört. Gut für mich. 😊

Und nur so am Rande: Einen Umschlagtext würde heute, 16 Jahre später, doch niemand mehr so schreiben, oder? 😉

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