Posts mit dem Label lbm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label lbm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 2. April 2025

#lbm25 - war schön jewesen!


Hach, so schnell sind vier Tage im Bücher-Paralleluniversum auf der #lbm auch schon wieder vorbei. Aber schön wars gewesen. 😊

Viel Vorplanung haben der MM und ich in diesem Jahr irgendwie nicht hinbekommen. Aber wenigstens standen ein paar Gesprächstermine und für den ersten Tag eine Reihe Veranstaltungen als Optionen bereit.

Meine Strategie in diesem Jahr: Am Vortag in der App der #leipzigerbuchmesse einfach alle Veranstaltungen markieren, die irgendwie interessant sein könnten. Unterwegs auf der Messe konnte ich dann einfach immer schauen, was als nächstes erreichbar wäre und dann entscheiden, was dran ist. Das ging für mich dieses Mal gut auf, machte mir weniger Stress und sorgte durchaus auch dafür, dass ich auf anderen Veranstaltungen landete als zunächst gedacht.

Vielleicht ein kleines Fazit zur App: Find ich grundsätzlich gut. Nur die Suchfunktion ist doch suboptimal, weil dann doch immer wieder sehr umständlich oder ohne Ergebnisse.

Den ersten Tag waren der MM und ich eher getrennt unterwegs. Mein Fokus lag darauf, erstmal alle Hallen zu durchstreifen, ohne gleich in einen Kaufrausch zu verfallen – und ein wenig Veranstaltungshopping. Von Weltpolitik über Gespräche zu neuen Buchprojekten bis hin zu einem Vortrag zu Social Media, Debattenkultur und KI war inhaltlich so einiges dabei. Am Abend hab ich dann doch auch endlich mal die Moritzbastei von innen gesehen und zwei Lesungen genossen. Und ja, das war den Eintritt wirklich wert. Coole Location und zwei spannende Autoren mit überzeugenden Lesungen. 😊

Am Messefreitag nahm ich mir dann etwas mehr Zeit für das Erkunden von einzelnen Ständen, das Stöbern und Reinlesen. Irgendwie war dann auch Familientag, weil wir gemeinsam etliche Leute getroffen haben, die es spontan oder geplant auf die Messe verschlagen hatte. Aber das ist ja das Tolle an Leipzig, dass es immer um Bücher aber auch um Menschen (mit Büchern) geht.

Das Abendprogramm war wieder eine Lesung in der Stadt – richtig voll. Ich weiß noch, dass wir im letzten Jahr doch das eine oder andere Mal eher genervt davon waren. Dieses Mal war es einfach das besondere Flair. Es kommt halt auf die Perspektive an. Und „was tun gegen Rechtsextremismus“ ist ja auch ein Thema, dem man nur ganz viel Zulauf wünschen kann.

Der Samstag auf der Messe ist ja traditionell quasi die Hölle. 😉 Nach über zwei Stunden im Stau haben mich die Videos, die vom Besucherandrang im Netz herumgingen, so gar nicht verwundert. Wir haben es also etwas ruhiger angehen lassen. Halle 5 und die Unabhängigen Verlage sind und bleiben da immer unsere sichere Homebase.

Um ein bisschen zu verschnaufen, ging es an dem Tag etwas früher von der Messe. So haben wir tatsächlich auch noch etwas Leipzig im Tageslicht gesehen. Natürlich brauchte es auch hier ein Abendprogramm. Wir haben mit klassischem Boulevard gestartet, was uns aus unserer üblichen Blase doch deutlich herausgeführt hat. Dafür endeten wir mit Satire gegen Antisemitismus. Brillant.

Ach nein, eigentlich endete der Samstag in dem Lokal, dass ich seit der vorletzten LBM als Tradition zu trenden versuche. Und mit einer unglaublich leckeren Portion Würzfleisch. Muss ja auch mal gewürdigt werden. 😊

Der letzte Messetag gehört, so steht es seit langem fest, unserer Halle 5 und dem ganz gediegenen Bummel durch die Stände der kleinen und unabhängigen Verlage. Wie jedes Jahr merke ich wenigstens, dass ich mit den Messeauftritten der großen Verlage echt nicht mehr viel anfangen kann. Zu voll, nur Gedränge, eigentlich kaum eine Chance mit den Verlagsleuten mal ins Gespräch zu kommen – ganz anders halt als in Halle 5. Es ist ja nicht so, dass ich irgendwie auch verstehe, warum das so ist. Aber hey, die Bücher der Großen gibt’s halt auch in den meisten x-beliebigen Buchhandlungen. Also ran an die Kleinen und ihre Bücher und an die Büchermenschen in Halle 5. 😊

Auffällig war dieses Jahr der Andrang des Publikums schon vom ersten Tag an. Den Verlagen, der Messe ist das ja nur zu wünschen. Für die Anfahrt ist es halt die Hölle. Vermutlich gab es dieses Jahr kaum jemanden ohne sehr strapazierte Nerven, bis es endlich auf die Messe ging. 😉

Und etwas Letztes konnte ich zumindest in diesem Jahr wahrnehmen, was natürlich keine repräsentative Umfrage ist: Aber ich fand die Stimmung bei den Verlagsmenschen deutlich optimistischer als noch im letzten Jahr. Möge das keine Fehleinschätzung gewesen sein.

Jetzt hab ich eine sehr lange Liste an Bücher, die ich eigentlich gern in der besten Buchhandlung von allen #buchdisko bestellen wollen würde – hach, jemand sollte mich besser stoppen. 😊

#lesefrühling #sachbuch #roman #comic #carlauer #albino #kremayrscheriau #kanon #männerschwarm #indiebook #lesen #leselust #lesenswert #leseratte #bücher #literatur

Samstag, 6. April 2024

LBM 2024


#lbm24

Im Frühjahr pilgern wir ja alljährlich nach Leipzig. Und „pilgern“ trifft es für mich tatsächlich gut auf den Punkt. Ich weiß, dass gefühlt alle, die in der Buchbranche arbeiten, eher aufstöhnen wegen des ganzen Messestresses. Aber als Leser, der in seinem kleinen beschaulichen Blog über Bücher, Leseerfahrungen und eine gewisse Sammelsucht schreibt, ist es jedes Jahr aufs Neue ein hellstrahlender Fixstern am Lesefirmament.

Ok, das ist kitschig. 😉

Der MM ist als freiberuflicher Lektor ja quasi geschäftlich auf der LBM unterwegs. Ich genieße das Privileg des literarischen +1, weil ich so nicht nur im Alltag viel darüber mitbekomme, wie Texte und Bücher entstehen, welche Schritte und Entscheidungen so fallen, bevor ich ein Buch im Laden entdecken kann. In Leipzig schließlich kann ich Verlagsleute dann nicht nur an den Ständen antreffen, sondern auch im nicht-nur-Verkaufs-und-Präsentations-Modus erleben. Wie mancher Text entdeckt wurde und wie mitunter Entscheidungen zu Veröffentlichungen entstehen – ja, das ist spannend.

Spannend ist natürlich auch jedes Jahr wieder zu hören, wie die Branche die eigene Lage einschätzt. Und obwohl immer auch ein Klagen mitschwingt, wird ja offensichtlich noch gelesen und werden Bücher gekauft. Dieses so oft schon totgesagte Kulturgut ist offenbar nicht unterzukriegen. Für mich ist die LBM immer auch ein guter Pulsmesser dafür.

Imposant kommen natürlich die Messestände insbesondere der großen Verlage und Konzerne daher. Und es ist gut, dass sie da sind und damit natürlich auch das Stattfinden der LBM unterstützen. Interessanter finde ich persönlich ja die Halle mit den unabhängigen und kleinen Verlagen. So ist Halle 5 dann auch stets unser Dreh- und Treffpunkt – ob bei alten Bekannten am Stand oder in der Kaffeelounge der Unabhängigen mit dem besten Kaffee auf der Messe.

Während ich in den ersten Jahren auf der LBM immer rastlos von Halle zu Halle und von Stand zu Stand gehastet bin, um bloß keine spannende Veröffentlichung zu verpassen, bin ich ganz froh, dass sich das über die Jahre gelegt hat. Zwar schaue ich mir immer noch einigermaßen systematisch alle Hallen an, lasse mir aber viel mehr Zeit fürs Stöbern, wenn ich einen interessanten Verlag gefunden habe, ob schon lange bekannt oder vielleicht auch neu auf meinem Radar.

Viel mehr im Blick als früher habe ich auch das unfassbar umfangreiche Veranstaltungsprogramm allein auf der Messe in den unzähligen Foren, Arenen etc. Natürlich bin ich dieses Jahr zu Didier Eribon gerannt, habe Klaus Lederer gleich einfach ein Dutzend Mal getroffen, oder eben auch mit Volker Surmann geplauscht, dessen jüngst erschienenes Jugendbuch mir so das Herz wärmte. 

Auch Abendveranstaltungen in der Stadt nehmen wir heute mehr mit als vor Jahren noch. Und jedes Jahr finden wir so neue und feine Locations. Und Lokale zum Futtern natürlich auch. 😊 

Fürs nächste Jahr haben wir uns schon mal vorgenommen, den Messesamstag eher in der Stadt zu verbringen, um auch mal das Veranstaltungsangebot tagsüber zu nutzen. Die Messehallen sind da ohnehin brechend voll und wir nehmen ja eh alle vier Tage mit. Zeit zum Stöbern bleibt also genug.

Das setzt natürlich voraus, dass die neue Messeleitung an „Leipzig liest“ weiterhin festhält und die Hürden dafür nicht hochschraubt. Die LBM ist eine Publikumsmesse, die nicht BWLern und überzogenen Gewinnerwartungen zum Opfer fallen darf. Die kulturelle Reichweite lässt sich nicht in Excel-Tabellen messen und ist vor allem nicht zu überschätzen.

Wohltuend empfand ich die Abwesenheit von rechten Verlagen. Ich mag Diskurs, auch kontrovers, aber rechtsextremes Gedankengut gehört nicht ausgestellt. Diesseits davon ist genug Raum für Kontroverse und die findet ja auch statt.

Was nehme ich von der LBM mit – na, einen Bücherstapel natürlich. Und ich schwöre, das war gar nicht so geplant. 😉 Mein Stapel ist natürlich nur einer der beiden auf dem Bild. Welcher davon, bleibt mein vermutlich eh offensichtliches Geheimnis. 😉

#lesefrühling #roman #comic #graphicnovel #editionnautilus #kremayrscheriau #dagyeli #berenberg #unrastverlag #reprodukt #kanon #lesen #leselust #lesenswert #leseratte #bücher #literatur #yesyoucomican 

Mittwoch, 3. Mai 2023

Leipziger Buchmesse 2023 Nachlese


Alle vier Tage haben wir uns in diesem Jahr Zeit genommen, um so richtig richtig in die Bücherwelt der #lbm23 eintauchen zu können. Und es war großartig! Es war anstrengend, fusslähmend, rückenschmerzend, intensiv, informativ, Neugierde weckend, kollaborativ, diskursiv. Der MM und ich, wir freuen uns jetzt schon auf die #lbm24!

Ein Dank geht an all die, mit denen es kleine und größere Momente des Austausches oder des gepflegten Abhängens gab, Gespräche an Ständen oder in den Gängen und besonders natürlich an die Jungs vom Albino Verlag! Gerne wieder. 😊

Nun ist Zeit für die Messenachlese, an der ich euch den Mai über hier teilnehmen lassen kann. Die „Ausbeute“ liegt hier schon mal vor mir bereit.

Den Start macht wie bei jeder #lbm das Schmökern des kleinen Stapels an Zeitungen. Im Alltag passiert das seit Jahren schon eigentlich nur noch digital. Umso besser fühlt es sich an, beim Nachrichtenlesen mal wieder mit der Zeitungsseite zu rascheln. 😉

#lesefrühling #roman #sachbuch #lbm23 #wagenbach #suhrkamp #osburg #albino #schöffling #berenberg #männerschwarm #kremayrscheriau #correctiv #messenachlese #nd #taz #freitag #lesen #leselust #lesenswert #leseratte #bücher #literatur

Dienstag, 3. März 2020

Leipziger Buchmesse 2020



Nix Leipzig im März, nix LBM. *schnüff*

Ich werde ne Menge Leute, die ich einmal im Jahr dort treffe, sehr vermissen.

Wenn ich andererseits sehe, dass im beschaulichen Pankow im Supermarkt bereits Regalmeter um Regalmeter leergekauft wurden, noch bevor auch nur der erste Coronafall in Berlin bestätigt war, dann denk ich mir so: Ist vielleicht besser, uns komische Menschen vor uns selbst zu schützen. 

Und ich hoffe, dass die finanziellen Verluste für Verlage, Messe, Gäste ... irgendwie verkraftbar bleiben. Mögen Versicherungskonzerne dafür blechen. *harharhar*

Ich mach mir jetzt einfach so ein paar nette Büchertage. Ist jemand dabei? 🤓

#lesewinter #lbm2020 #bücher #lesen #leselust #literatur #leseratte

Sonntag, 24. März 2019

Leipziger Buchmesse 2019, Nachlese




Und schon wieder vorbei. *seufz* Aber zum Glück dauert es ja nur ein Jahr und schon ist wieder #lbm. 😉

Also hier ein wenig Nachlese, damit ich selbst nicht vergesse, was für uns dieses Jahr so die Highlights waren. ^^

Wie schon in den Vorjahren schauten wir zwar in alle Hallen, blieben dann aber doch hauptsächlich in Halle 1 (volle Mangapower) und vor allem in Halle bei den unabhängigen Verlagen hängen. Und ehrlich, die Kaffeebar der Unabhängigen ist einfach der beste Platz, um auszuschwärmen und wieder zusammenzukommen, zur Verabredung mit Leuten, die man schon immer mal treffen wollte, oder die man leider nur einmal im Jahr sieht.

Die erste Runde durch die Hallen war denn auch dem „Hey, ihr mal wieder. Wie schön euch zu sehen!“ gewidmet. Obwohl ich ja nun wirklich nicht im Ruf stehe, nicht auch mal gern anzugeben, spare ich mir hier die Aufzählung von Namen. Aber dass es sich von Jahr zu Jahr mehr wie ein Familientreffen anfühlt – also von der guten Sorte – das sag ich schon. 😊

Dieses Jahr waren wir ja nicht erst zum Wochenende da sondern gleich an den ersten beiden Messetagen. Voll war es natürlich trotzdem; aber etwas mehr Platz zum Schlendern war dann doch. Das hat das Bummeln doch etwas entspannt. Andererseits sind die Gespräche, die man so am vierten Messetag führen kann auch eine echt witzige Angelegenheit, wenn alle schon so herrlich halb in den Seilen hängen. ^^

Richtig spannend gerieten einige Gespräche mit Verleger*innen, in denen wir etwas mehr hinter die jeweiligen Kulissen schauen durften. Da waren natürlich solche Geschichten dabei, die mein als Leser romantisch verklärtes Bild vom Verlagswesen bestätigen, wenn die Verlegerin erzählt, wie sie einen Text von nur vier Seiten fand und sich sofort ganz sicher war, dass sie das Buch, zu dem sie gehörten, unbedingt verlegen will. Und da stand es dann auch, ganz druckfrisch, im Messeregal.

Aber auch Gespräche zu der Frage, wie ein kleiner, unabhängiger Verlag eigentlich kalkulieren muss, von Programm zu Programm und wann ein Buch dann wirklich als so unverkäuflich gelten muss, dass es sich nicht mehr lohnt, die Restauflage weiter lieferbar zu halten – doch, doch, das war wirklich spannend.

Zumal solche Gespräche natürlich mit den Menschen in Halle 5 leichter möglich sind als an den Ständen der großen Publikumsverlage. Bei denen reicht mir immer öfter, dass ich ihre Veröffentlichungen ja eben auch in den meisten Buchläden finde, so dass ich an den großen Ständen meist eher nicht die Hingucker finde.

Für echte Entdeckungen landen wir so dann doch wieder in Halle 5 bei den Unabhängigen. Dieses Mal folgten wir einer Empfehlung von inzwischen altbekannten Verleger*innen, um einen neuen Verlag zu entdecken. So landeten wir beim homunculus verlag aus Erlangen. Vier junge Männer haben den Verlag 2015 gegründet und führen ihn auch gemeinsam.

Im Programm finden sich wiederentdeckte aber auch zeitgenössische Belletristik, selbstentwickelte Brettspiele (eine coole Mischung, finde ich) aber auch Kalender. Auf einen der angekündigten Kalender sind wir denn auch schon sehr gespannt. 2020 wird es den Literarischen Schweinekalender geben – für alle, die nach Instagram und Co. die Katzen über haben. ^^

Für die sympathische Führung durchs Programm und die Vorstellung des Verlags sagen wir Danke und drohen hiermit schon mal an: Wir kommen wieder! 😊 Und vielleicht sollten wir ja das „Indies empfehlen Indies“ für uns zum Programm erhaben und schauen, an welchen Stand uns das im nächsten Jahr führen könnte.

In Halle 1 – der knallbunten und quietschelauten Mangawelt – sind die Verlagsstände zumindest gefühlt wieder etwas größer. Und beachtlich ist auch da, wie viele Kleinstverlage sich finden, die für die reinen Zeichner*innentische zu groß aber für die etablierten Publikumsverlage noch zu klein sind. Wenn ich mal unterstelle, dass es nicht nur mehr und mehr Leute zu geben scheint, die gern Bücher machen wollen, sondern eben auch Leser*innen auf der anderen Seite, dann mag ich die immerwährende Klage, dass immer weniger Leute lesen würden, nicht mehr so gern hören. ^^

Kurz und gut: Ein Leben ohne #lbm ist möglich – aber wer sollte das wollen? Nächstes Jahr im März: Leipzg! 😉

#lesefrühling #lbm2019 #lbm #buchmesse #leipzig #bücher #lesen #leselust #lesenswert #literatur #allesnerdshier


Samstag, 23. März 2019

Leipziger Buchmesse 2019, zweiter Tag vorbei




Puh, zwei Tage voll harter Arbeit, intensivster Gespräche und körperlicher Entbehrungen liegen hinter uns. Selbst das Messemännchen war voll busy. 😱
Darum müssen wir heute mal dringend jetlaggen und so. 🤷‍♂️🤣🤓😂
Aber soviel sei schon mal gesagt: Wer nicht da war, kann leider BKK kocht mitreden. 🤓🤷‍♂️😉

Donnerstag, 21. März 2019

Leipziger Buchmesse 2019, erster Tag



#lbm2019 Check!

Und wir waren sogar fast pünktlich zum Start da. Also für unsere Verhältnisse. 🤷‍♂️ Dieses Jahr beginne ich hier mal mit einem ganz grundsätzlichen Post. (Jetzt das Foto in den Blick nehmen!) 🤓🤩

#lesefrühling #leipzig #buchmesse #bücher #lesen #leselust #lesenswert #literatur #allesnerdshier