„Über eine Linke, die den Terror feiert
Sie gibt sich progressiv, tritt aber
seit dem Angriff der Hamas auf Israel zunehmend demokratiefeindlich auf: die
neue autoritäre Linke. Mit dogmatischem Eifer deutet sie radikalislamische
terroristische Gewalt zum dekolonialen Widerstand um. Propaganda und
Desinformation autokratischer Regimes oder zweifelhafter ‚Alternativmedien‘
nimmt sie bereitwillig auf. Wer widerspricht, gilt schnell als Feind, gegen die
Presse schürt sie Hass – bis hin zu Mordaufrufen.
Der Journalist Nicholas Potter gibt
durch investigative Recherchen und seine persönliche Geschichte Einblicke in
das Innerste dieser Bewegung. Er deckt das Netz der neuen autoritären Linken
auf, zeigt, wie sie agiert, und fragt: Sind wir darauf vorbereitet?“
(Umschlagtext)
Dann kommen wir mal zur Ausbeute von den diesjährigen #lbm26 😉
Einer Buchvorstellung konnte ich im #tazstudio auf der Messe schon etwas lauschen. Es war rammelvoll und schwer, einen Platz mit guter Akustik zu ergattern. ^^
Klar war mir aber schon, dass im Ringen darum, all den gesellschaftlich-politischen Polarisierungen zum Trotz, Demokratie und demokratische Errungenschaften nicht aufs Spiel zu setzen, auch die Notwendigkeit besteht, Entwicklungen auf allen Seiten zu verfolgen. Natürlich ist das unangenehmer auf der eigenen Seite. Also auf zur Aua-Lektüre. 😉
„Feindeslisten, Fahndungsplakate,
Mordaufrufe – die neue autoritäre Linke agiert immer bedrohlicher.
Radikalisiert durch den Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und den
Krieg in Gaza, stellt sie auch nach dem Waffenstillstand in Nahost eine Gefahr
für die demokratische Gesellschaft dar.
Getrieben von einem unerbittlichen
Freund-Feind-Denken und tiefsitzendem Antisemitismus, verklärt sie
islamistische Terrorgruppen wie die Hamas, die Hisbollah und die Huthis zu
revolutionären Verbündeten im Kampf gegen den westlichen Imperialismus.
Auf Demonstrationen, an Hochschulen, in den sozialen Medien und in linken Subkulturen ist diese Radikalisierung bereits deutlich spürbar. Und sie gefährdet zunehmend die freie Presse. Der Journalist Nicholas Potter, selbst ins Fadenkreuz dieser Szene geraten, zeichnet auf Basis seiner persönlichen Erfahrung und packender Investigativrecherchen ein eindrückliches Bild der neuen autoritären Linken: ihrer Akteure, ihrer Netzwerke, ihrer Ideologie – in Deutschland und darüber hinaus.
Ein eindringlicher Weckruf an die
demokratische Gesellschaft, gegenüber jeglicher Form autoritären Denkens und
politischen Extremismus wachsam zu sein.“ (Klappentext)

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